Ein guter Umgang mit Rindern!

Ich höre immer wieder, dass bei der extensiven Mutterkuhhaltung die Rinder verwildern und man nicht mehr an sie heran kommen kann, geschweige denn es möglich ist sie einzufangen.  

Rinder sollten ihre Betreuer und Halter nicht fürchten, den eine gute Mensch – Tier Beziehung wirkt sich zum Vorteil des Besitzers auch auf die Leistung und die Gesundheit der Tiere aus.  

Speziell jetzt, wenn alle Tiere gegen die Blauzungenkrankheit geimpft werden müssen, ist es ein riesiger Vorteil, wenn sich die Tiere ohne Probleme fangen und anbinden lassen.  

Viele Halter von Rindern wissen bereits um die Beziehung von regelmäßigen Kontakt zu den Tieren. Wenn sich Rindern in Freilandhaltung streicheln lassen und man ihnen ein Halfter anlegen kann, ist das doch ein Vorteil für den Besitzer. ( Siehe Foto)  

Wie man auf dem Bild sehen kann ist das keine Utopie sondern Realität.  

Das Streichel am unteren Hals und Kratzen am Schwanzansatz ist am wirkungsvollsten. Bei einer guten Mensch – Tier Beziehung gibt es auch weniger Unfälle.  

Das Vertrauen muss man möglichst schon beim den Kälbern aufbauen. Es ist ganz wichtig den Rindern gegenüber, dass man sich konstant verhält, nicht heute so und morgen anders.  

Auch erwähnen möchte ich dass bereits beim der Zucht eine Auslese getroffen werden muss, den aggressive Tiere gehören nicht zur Zucht verwendet.  

Aber laut einer Studie von Professor Susanne Waiblinger von der Veterinärmedizinischen Universität Wien ist eine gute Mensch – Tier Beziehung selbst in großen Mutterkuhherden möglich wenn die Betreuung ernst genommen wird. (Foto)  

Viel Glück beim Einfangen wünscht Buchmaier Theresia
www.buchmaier.at

Ein guter Umgang mit Rindern

Wenn sich Rindern in Freilandhaltung streicheln lassen und man ihnen ein Halfter anlegen kann, ist das doch ein Vorteil für den Besitzer.

 

Ein guter Umgang mit Rindern

Wie man auf dem Bild sehen kann ist das keine Utopie sondern Realität.

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