Sensation – ausgestorben geglaubte Rinderrasse wiederentdeckt

Sensation – ausgestorben geglaubte Rinderrasse wiederentdeckt und Nachweis erbracht, dass Erfahrungen gentechnisch vererbbar sind.

Als der Wiener Gentechniker Alexander van der Wuff kürzlich die rekonstruierten Modelle einer ausgestorbenen Rinderrasse mit derzeitigen Lebewesen verglich, glaubte er seinen Augen und Sinnen nicht. Ein Exemplar dieser Rasse wurde in Wien gesichtet.  

Van der Wuff nannte diese Rasse ‚Was-i-la-Kuh’. Der Naturwissenschafter, der gerne die französische Sprache mit dem Wienerischen vermischt, wählte diese Namensform für das Hochdeutsche ‚Ich kenne die Kuh’. Sein Sinn für Sprachspiele und Sprachwitz wäre ihm übrigens im Französisch Unterricht im Gymnasium beinahe zum Verhängnis geworden. Mit ‚Oeuf, oeuf, que laque je’ übersetzte der die mündliche Aufgabe ‚Ei, ei was seh ich’, was ihm beinahe eine Nachprüfung eintrug.  

Im Erwachsenenalter hat er sich einen tollen Ruf als Naturwissenschafter erworben. Das einzig lebende Exemplar der Was-i-la-Kuh entdeckte er zufällig in einer sogenannten Informationszeitung der Stadt Wien, als er sie in der Verkehrsstadträtin erkannte. Doch kurz zu den ursprünglichen Was-i-la-Kuhs. Diese lebten zwischen dem Ende der Eiszeit und dem frühen Mittelalter in großen Teilen Europas. Zum Verhängnis wurde diesen Tieren, bei denen die weiblichen Exemplare signifikant größer sind als die männlichen, dass sie immer in die Karren und Wagen der Menschen rannten und sich ihre Anzahl dadurch laufend verringerte. Die Naturwissenschaft rätselt noch, warum diese Tiere so eine Abneigung gegenüber allem entwickelte, was 4 Räder hat (inklusive Kinderwagen). Tatsache ist aber, dass bei Ausgrabungen von Was-i-la-Kuhs häufig zertrampelte Wagen und Karren gefunden wurden. Selbst strenge Weideraumbewirtschaftungen der damaligen Menschen konnten die Tiere vor dem Beinaheaussterben nicht retten. Die extreme Abneigung der Was-i-la-Kuhs gegenüber vierrädigen Dingen konnte auch in den Genen der jetzt im Wiener Rathaus entdeckten Was-i-la-Kuh entdeckt werden. Somit konnte van der Wuff den Beweis erbringen, dass Erfahrungen sich in späteren Generationen gentechnisch Manifestieren.  

Nach dieser naturwissenschaftlichen Sensationsentdeckung suchte die Wissenschaft nunmehr ähnlich dem Jurasic Park Modell genetische Trägermaterialien, mit denen die Gene der Was-i-la-Kuhs ergänzt und zusätzliche Exemplare gezüchtet werden können. Kritiker tun das oftmals als WischiWaschnig ab. Diejenigen, die allerdings glauben zu denken und ihr Häupl gebrauchen, meinen jedoch, dass eine Einkreuzung eines in Wien noch häufig vorhandenen roten Platzhirsches hier Abhilfe schaffen kann. Van der Wuff meinte dazu, man kann es ohne weiteres versuchen, jedoch darf man sich als Ergebnis keinen Red Bull erwarten, sondern eher eine ‚Was-i-la-Kuh-de Haupel’. Vielmehr könnte eine übermäßige Ausdehnung der Weideraumbewirtschaftung und ein Melken der Wagenbesitzer in Wien verstärkt Tiere in anderen Farben anlocken. Van der Wuff meinte dazu, dass blau-schwarze Flecken auf einer Was-i-la-Kuh-de Haupel gentechnisch nicht ausgeschlossen werden können.

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